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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
Westfalenstr. 490
48165 Münster

Tel. 02501 - 9719433
Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de

Bankverbindung:
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Vom Heckrind bis zur Hainbuche

Deutscher Schwerhörigenbund informiert sich über den Naturschutz im Münsterland

9. September 2019 - Warum sind Wälder und Moore wichtige Klimaschützer? Wie tragen Schafe, Heckrinder und Konikpferde zum Erhalt der Artenvielfalt bei? Um diese und viele weitere Fragen rund um den Naturschutz im Münsterland ging es am Donnerstag, 5. September. Der Deutsche Schwerhörigenbund OV Münster und Münsterland e.V. (DSB) besuchte die NABU-Naturschutzstation Münsterland, um sich über ihre vielfältigen Aufgabenbereiche und ihr Engagement im Naturschutz zu informieren.

Joachim Bless und Thomas Förster vom DSB und Mitglieder in der Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderung (KIB) der Stadt Münster haben die Veranstaltung organisiert. Beide kennen die NABU-Naturschutzstation Münsterland schon seit einigen Jahren und haben sie bei der Gestaltung des barrierefreien Naturerlebnisgebietes und der Entwicklung barrierefreier Angebote beraten. Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des DSB haben sie sich nun die Ergebnisse vor Ort angeschaut.

Nach einem einführenden Vortrag durch Claudia Knauft-Pieper erkundeten sie im Rahmen einer Führung das barrierefreie Außengelände und den WEGBAR-Lehrpfad. An zehn interaktiven Erlebnisstationen mit Tastmodellen und Audiostationen können die Besucher die Tier- und Pflanzenwelt der Davert aus allen Perspektiven erleben.

Damit alle Teilnehmer dem Vortrag und der Führung gut folgen konnten, nutzten sie eine mobile FM-Anlage. Dabei werden die Wortbeiträge über ein Mikrofon aufgenommen, in elektrische Funksignale umgewandelt und über einen Sender ausgestrahlt. Personen mit Höreinschränkung nutzen spezielle Empfangsgeräte, die diese Funksignale wieder in Schallwellen umwandeln und so hörbar machen.

Der Deutsche Schwerhörigenbund und die NABU-Naturschutzstation Münsterland freuen sich über die Ergebnisse und die gute Zusammenarbeit und wollen auch weiterhin gemeinsame Veranstaltungen planen und Angebote für alle entwickeln.




Die Periskope am Hochmoor ermöglichen den Besuchern einen tiefen Einblick in diesen wertvollen Lebensraum (Foto: Hannah Risse)




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