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„Fit für den Klimawandel“ bundesweites Vorbild für erfolgreiche Zusammenarbeit im Wald

NABU-Naturschutzstation Münsterland stellte Projekt beim 8. Nationalen Forum der biologischen Vielfalt in Berlin vor

Das 8. Nationale Forum zur biologischen Vielfalt des Bundesumweltministeriums am vergangenen Dienstag, den 31. Januar, hatte sich vorgenommen, den Dialog zwischen Waldbesitzern, Forstwirtschaft und Naturschutz zu stärken. Das Projekt „Fit für den Klimawandel“ war dafür als Beispiel einer erfolgreichen und konstruktiven Zusammenarbeit im Wald nach Berlin eingeladen. NABU-Naturschutzstation Münsterland und Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen arbeiten Hand in Hand für die Zukunft der Wälder im Münsterland.

Staatssekretär Jochen Flasbarth betonte: „Wir brauchen mehr Natur im deutschen Wald. Dazu wünsche ich mir eine bessere Zusammenarbeit zwischen Naturschutz, Forstwirtschaft und Waldbesitzern. Denn Wälder haben mehr als Holz zu bieten. Sie binden Kohlendioxid und puffern den Klimawandel. Sie sind Raum für Erholung und Inspiration, sie schützen vor Hochwasser, sie filtern Grundwasser und Luft. Die biologische Vielfalt der Wälder ist für all diese Leistungen die unverzichtbare Grundlage.“

Dr. Britta Linnemann, Vorstandsvorsitzende der NABU-Naturschutzstation Münsterland, und Heinz-Peter Hochhäuser, Leiter des Regionalforstamtes Münsterland, stellten die gemeinsame Arbeit im Projekt „Fit für den Klimawandel“ vor. Wichtige Erfolgsgaranten sind der kontinuierliche Austausch untereinander, das gemeinsame Auftreten nach außen und vor allem die frühzeitige Einbindung aller beteiligten Akteure. So wurden die Waldbesitzer auf freiwilliger Basis von Anfang an in das Projekt mit einbezogen. Sie sind nach wie vor eingeladen, mit ihren Flächen von den Maßnahmen und den Informationsangeboten im Projekt zu profitieren.

Flasbarth nannte das Projekt ein gelungenes Beispiel der konstruktiven Zusammenarbeit von Forstwirtschaft und Naturschutz: „Es widmet sich dem Zusammenhang von Wald und Klima. Und es berücksichtigt dabei die biologische Vielfalt, fördert den Klimaschutz durch Wald und Holz sowie die Anpassung der Wälder an den Klimawandel. So bringt es konkrete Effekte vor Ort und füllt gleichzeitig unsere Strategien und Konzepte mit Leben.“




Dr. Britta Linnemann (links), Vorstandsvorsitzende der NABU-Naturschutzstation Münsterland, stellte gemeinsam mit Heinz-Peter Hochhäuser von Regionalforstamt Münsterland auf Einladung des Bundes-Umweltministeriums das Projekt "Fit für den Klimawandel" beim 8. Nationalen Forum der biologischen Vielfalt in Berlin vor (Copyright Foto: BMUB/Kathrin Heller)




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