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Vom Schlossgarten zur Mensa am Ring

Drei Fahrradrouten im Test am vergangenen Donnerstag, den 3. Mai

4. Mai 2018 - Vom Schlossgarten zur Mensa am Ring: Am vergangenen Donnerstag, den 3. Mai traf sich eine bunt gemischte Truppe Fahrradfahrender im Schlossgarten, um unterschiedliche Wege zur Mensa am Ring zu erleben, bewerten und hoffentlich zu verbessern. Hintergrund ist die geplante Wiederbelebung des alten Botanischen Instituts, wo in Zukunft alle Beratungsangebote für Studierende gebündelt werden sollen. Damit verbunden erwartet man eine Zunahme der bereits überfüllten Fahrradrouten der Einsteinstraße, der Hüfferstraße sowie der Route durch den Schlossgarten.

Dabei waren VertreterInnen der Universität selbst, der Arbeitsstelle Forschungstransfer der Uni Münster (AFO), des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der Studierenden im Alter und des NABU. Ausgerüstet mit Fahrrädern, Warnwesten, einem Lastenrad und einer Sensebox zur Messung der Feinstaubbelastung startete die Bereisung. Bereits auf der ersten Route, die über die Einsteinstraße führte, wurde an der Ecke Wilhelmstraße/Steinfurter Straße eine extrem hohe Feinstaubbelastung mit der Sensebox gemessen.

Tücken dieser Strecke sowie des Weges durch die Hüfferstraße waren die allgemeine Überfüllung, die teilweise viel zu engen Radwege aber auch die prekäre Wegsituation direkt am Coesfelder Kreuz, wo sich Massen an Radlern auf handtuchbreiten Radwegen entgegenkommen. Die Route durch den Schlossgarten ist zwar sehr viel ruhiger, grüner und idyllischer, aber dennoch weit vom Optimum entfernt. Die sogenannte Rückertbrücke hat eine Umlaufsperre und eine sehr steile Anfahrt, die nicht für jeden bezwingbar ist.

An dieser Stelle wurde von Jördis Stührenberg die Rolle des Arzneipflanzengartens als wichtiges Biotop, aber auch als mögliches Verbindungsstück thematisiert. Aktuell ist man dabei, auf Initiative der AG Botanik des NABU Münster einen Ratsbeschluss zu erwirken, um den Garten zu erhalten und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Abschließend wurden alle Eindrücke der Teilnehmenden gesammelt, festgehalten und keineswegs abgeheftet und weggelegt. In Zukunft wird es ein wochenendfüllendes Seminar zu möglichen Verbesserungen und zur weiteren Vorgehensweise in Sachen „Radfahren in Münster“ geben. Der zunächst geplante Einsatz des behindertengerechten "Fun2Go"-Tandems der NABU-Naturschutzstation Münsterland musste aus organisatorischen Gründen leider ausfallen.

Text und Foto: Jördis Stührenberg; die Bachelor-Studentin am Institut für Landschaftsökologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster absolviert derzeit ein Praktikum bei der NABU-Naturschutzstation Münsterland




Auf dem Weg zur Mensa mit dem Ziel, den Radverkehr in Münster zu verbessern




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