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Startseite: Presse

Erste Bachpatenschaft im Kreis Warendorf vergeben

Lambertus-Schule in Stromberg ist Pionier des VITAL.NRW-Projektes „Bachpatenschaften in der 8Plus-Region“

23. Juli 2019 – Die Lambertus-Schule in Stromberg übernimmt die erste Bachpatenschaft im Kreis Warendorf.

Schülerinnen und Schüler des Offenen Ganztags der Lambertus-Schule in Stromberg übernahmen am 23. Juli im Rahmen des VITAL.NRW-Projektes „Bachpatenschaften in der 8Plus-Region“ die erste Patenschaft für einen Abschnitt des Gassbachs. Gemeinsam mit der NABU-Naturschutzstation Münsterland erkundeten die Kinder bei einer Kescher-Aktion den Bach und seine bewohnenden Lebewesen. Trotz des niedrigen Wasserstands durch die anhaltende Trockenheit wurden die neuen Paten fündig – vor allem die unzähligen Bachflohkrebse sorgten für Begeisterung. Für die Kinder steht bei der Bachpatenschaft das Erleben der Natur im Vordergrund. Künftig soll den Bachpaten auch ein Wassererlebniskoffer bei Ihren Entdeckungstouren zur Verfügung stehen. Zusätzlich bietet die NABU-Naturschutzstation durch einzelne Aktionstage ihre Unterstützung an. Natürlich dürfen die Bachpaten auch Verschmutzungen melden und Müll sammeln.

Patenschaften für einen Bach, einen Teich, Tümpel oder Graben können von Kindergärten, Schulen, Vereinen, Nachbarschaften und interessierten Bürgern in den acht, am Projekt teilnehmenden Kommunen (Beelen, Drensteinfurt, Ennigerloh, Oelde, Ostbevern, Sassenberg, Sendenhorst, Warendorf) übernommen werden. Die Aufgaben der Bachpaten bestehen darin, das jeweilige Gewässer zu beobachten, gegebenenfalls bei Pflegemaßnahmen mitzuhelfen und Auffälligkeiten zu melden.

Das Projekt „Bachpatenschaften in der 8Plus-Region“ im Kreis Warendorf wird durch die NABU-Naturschutzstation Münsterland betreut und über das Förderprogramm Vital.NRW des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums NRW gefördert.




Dr. Berit Philipp von der NABU-Naturschutzstation Münsterland (rechts) überreichte die Urkunde zur Bachpatenschaft an Antje Bremer, die Leiterin des Offenen Ganztags. Begleitet wurden sie dabei auch von Stefanie Gröne, der Klimaschutzmanagerin der Stadt Oelde (im Hintergrund).




Nach dem gemeinsamen Keschern werden die gefangenen Tiere noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Dr. Berit Philipp erklärt den Schülerinnen und Schülern die verschiedenen Arten, die gefunden wurden.

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