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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
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Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de

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Endspurt beim Fotowettbewerb "Eine Stadt sieht rot - Klatschmohn in Münster"

Einsendeschluss ist der 1. August

Endspurt beim Fotowettbewerb "Eine Stadt sieht rot - Klatschmohn in Münster": am 1. August endet der Fotowettbewerb des NABU zur diesjährigen Blume des Jahres. "Wir haben bereits weit mehr als 100 Bilder erhalten, darunter viele wirklich sehr schöne!" freut sich Dr. Thomas Hövelmann von der NABU-Naturschutzstation Münsterland über den Erfolg der Aktion. "Allerdings ist die Art vielfach schon verblüht und die Felder sind schon abgeerntet," mahnt Hövelmann zur Eile, "aber mit etwas Glück kann man noch verspätete Exemplare finden."

Eine prominent besetzte Jury mit hochrangigen Vertretern der Stadt Münster und der Landwirtschaft wird nach dem 1. August die Siegerbilder auswählen. Als Hauptgewinn winkt die kostenlose Teilnahme an einem zweitägigen Fotoworkshop mit der bekannten Naturfotografin Gisela Pölking, siehe hier. Weitere Gewinner erhalten kleine Sachpreise. Die Sieger werden informiert und in einer kleinen Feierstunde geehrt werden. Mit dem Fotowettbewerb möchte der NABU auf die Gefährdung und den Verlust von Ackerwildpflanzen aufmerksam machen und sich für die Förderung der bunten Vielfalt im Landbau einsetzen.

Der Klatsch-Mohn Papaver rhoeas ist von der Loki-Schmidt-Stiftung zur „Blume des Jahres 2017“ ernannt worden. In Münster kommt noch gelegentlich Klatsch-Mohn in den Ackerflächen im Stadtgebiet vor. Zusätzlich wächst die Art gerne auch auf Schuttflächen in der Stadt und wird bei Neubaumaßnahmen wie der Kanalbrücke an der Schillerstraße eingesät, findet dort aber keinen dauerhaften Lebensraum und wird nach wenigen Jahren von mehrjährigen Arten überwachsen. Neben dem Klatsch-Mohn gibt es noch zwei weitere Mohn-Arten in Münster: den Saat-Mohn und den Sand-Mohn.

Bilddateien können geschickt werden an klatschmohn@NABU-Station.de, weitere Informationen und Teilnahmebedingungen hier.




Der Klatschmohn ist eines unserer schönsten Ackerwildkräuter (Foto: Sandra Niermann)




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