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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
Westfalenstr. 490
48165 Münster

Tel. 02501 - 9719433
Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de

Bankverbindung:
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Startseite: Presse

Zusammenarbeit unter Nachbarn stärken

Drensteinfurts Bürgermeister Carsten Grawunder zu Besuch auf Haus Heidhorn

4. Mai 2018 - Zusammenarbeit unter Nachbarn stärken - Um sich über die Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland zu informieren und gemeinsame Projekte auszuloten, nahm der Bürgermeister der Stadt Drensteinfurt, Carsten Grawunder, die Einladung zu einem Besuch auf Haus Heidhorn am Donnerstag, den 26. April, gerne an. Die geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Dr. Britta Linnemann berichtete über die Organisation und Arbeit der Biologischen Station, die vor allem im Kreis Warendorf und in der Stadt Münster tätig ist. An dem Gespräch nahmen für die NABU-Naturschutzstation Münsterland auch der Vorstand Christian Göcking und der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Thomas Hövelmann teil.

Mit der Stadt Drensteinfurt ist die NABU-Naturschutzstation Münsterland nicht nur räumlich - die Stadtgrenze zwischen Münster und Drensteinfurt läuft mitten über das Gelände von Haus Heidhorn -, sondern auch personell eng verflochten. So stammt die Vorstandsvorsitzende Dr. Linnemann aus Rinkerode. Daher war Bürgermeister Grawunder sehr an möglichen gemeinsamen Projekten in Drensteinfurt interessiert, so zum Beispiel die über die Vital.NRW-Förderkulisse geplanten Projekte des NABU zum Insektenschutz und zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in den acht teilnehmenden Kommunen des Kreises Warendorf. Grawunder wies dabei auf Anfragen zum Insektenschutz hin und gab Hinweise für mögliche Kooperationspartner: "Dass wir dringend etwas für den Erhalt der Artenvielfalt tun müssen, wird jedem deutlich, der sich nur etwas mit dem Thema beschäftigt. Dass der Zusammenbruch der Nahrungskette droht, wenn wir einfach weiter machen wie bisher, ist aber vielen Menschen vermutlich noch gar nicht klar."

Weitere Themen, die andiskutiert wurden, waren der Kiebitzschutz im Kreis Warendorf, in dem das Stadtgebiet von Drensteinfurt einen Verbreitungsschwerpunkt darstellt, sowie die Förderung des Regionaltourismus und das Projekt "Natur für alle" für barrierefreies Naturerleben. Bürgermeister Grawunder zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und Fülle der Aufgaben der NABU-Naturschutzstation Münsterland, die in der Kürze der Zeit nicht vertieft vorgestellt und diskutiert werden konnten. "Das besprechen wir dann beim nächsten Besuch", kündigte Grawunder an - um die Zusammenarbeit unter Nachbarn zu stärken.




Sprachen vor Ort über die Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland und mögliche Projekte in Drensteinfurt (v.r.): Vorstandsvorsitzende Dr. Britta Linnemann, Vorstand Christian Göcking, Bürgermeister Carsten Grawunder und Dr. Thomas Hövelmann (Foto: Simone Behr)




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