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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
Westfalenstr. 490
48165 Münster

Tel. 02501 - 9719433
Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de

Bankverbindung:
Sparkasse Münsterland Ost
BLZ 400 501 50
Konto-Nr. 26 00 52 15

IBAN DE 41 4005 0150 00 26 00 5215
BIC WELADED1MST

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Den Fröschen und Kröten auf der Spur

NABU bittet um Mithilfe: Helferinnen und Helfer für die Rettung von Amphibien gesucht

29. Januar 2020 - Der Frühling kommt mit den milden Temperaturen immer näher. Dies spüren auch die Amphibien. Kröten, Frösche und Molche machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern, um sich dort zu paaren und abzulaichen. Häufig zerschneiden jedoch Straßen ihre Lebensräume, so dass ihnen bei ihrer Wanderung Gefahr durch den Straßenverkehr droht.

Damit die Amphibien ihr Ziel sicher erreichen, werden in Münster wieder Amphibienschutzzäune mit Fangeimern aufgestellt. Wie schon seit vielen Jahren werden diese Arbeiten vom Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Münster in Kooperation mit der NABU-Naturschutzstation Münsterland durchgeführt. Die Zäune werden in Kürze in verschiedenen Stadtteilen aufgestellt, so zum Beispiel in Nienberge, Mecklenbeck oder Gremmendorf. Sie werden jeden  Morgen durch ehrenamtliche NABU-Aktive kontrolliert und geleert, so dass die Lurche sicher ihre Laichgewässer erreichen. Die gefangenen Tiere werden auf die andere Straßenseite umgesetzt, wo die Tiere ihre Wanderung fortsetzten können.  Auch an anderen Stellen im Stadtgebiet stehen Amphibienschutzzäune, die von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern betreut werden. Ihnen möchten wir an dieser Stelle auch herzlich für ihr Engagement im Amphibienschutz danken!

Der Straßenverkehr stellt jedes Mal eine Gefahr für die Amphibien dar, da sie überfahren werden oder durch den durch schnelles Vorbeifahren entstehenden Unterdruck sterben können, auch wenn sie nicht direkt mit den Reifen in Kontakt kommen. Schutzzäune an entsprechenden Stellen können dies verhindern. Autofahrer werden gebeten, an entsprechenden Straßenabschnitten langsam zu fahren oder in der Zeit bei feucht-warmer Witterung abends entsprechende Strecken gänzlich zu meiden. So kann ein Beitrag zum Erhalt der Amphibien geleistet werden. Die Helfer bitten zudem um Rücksichtnahme in den Morgenstunden bei den notwendigen Straßenüberquerungen.

Wenn Sie bei der Rettung von Amphibien mithelfen wollen, dann sind Sie beim NABU richtig! Insbesondere bei der Kontrolle der Zäune im Norden von Münster werden noch dringend Helferinnen und Helfer gesucht.

Melden Sie sich gerne direkt bei der NABU-Naturschutzstation Münsterland unter info@nabu-station.de oder telefonisch unter Tel.: 02501-9719433 (Ansprechpartner sind Christian Göcking oder Norbert Menke).







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