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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
Westfalenstr. 490
48165 Münster

Tel. 02501 - 9719433
Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de

Bankverbindung:
Sparkasse Münsterland Ost
BLZ 400 501 50
Konto-Nr. 26 00 52 15

IBAN DE 41 4005 0150 00 26 00 5215
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Landrat lobt Zusammenarbeit mit der NABU-Naturschutzstation Münsterland

Dr. Olaf Gericke zu Besuch auf Haus Heidhorn

Um sich über die Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland zu informieren, nahm der Landrat des Kreises Warendorf, Dr. Olaf Gericke, die Einladung zu einem Besuch auf Haus Heidhorn am Mittwoch, den 13. September, gerne an. Die geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Dr. Britta Linnemann berichtete über die Arbeit der Biologischen Station, die vor allem im Kreis Warendorf und in der Stadt Münster tätig ist. „Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Die Station unterstützt die Arbeit des Kreises als untere Naturschutzbehörde in vielen Bereichen“, lobte der Landrat.

An dem Gespräch nahmen für die NABU-Naturschutzstation Münsterland auch der Vorstand Christian Göcking und die Mitarbeiter Dr. Thomas Hövelmann und Norbert Menke sowie für den Kreis Warendorf Umweltdezernent Carsten Rehers und Heinz Jürgen Müller als Leiter der unteren Naturschutzbehörde teil.

Im Kreis Warendorf übernehmen Mitarbeiter der Naturschutzstation Kartierungs-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen in Naturschutzgebieten in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde. Außerdem führen sie mit dem Kreis und der Landwirtschaft gemeinsame Artenschutzprojekte durch. „Aktuell geht es dabei zum Beispiel um den Kiebitz-, Rohrweihen- und Schwalbenschutz“, berichtete Dr. Britta Linnemann.

Extensive Beweidungsprojekte mit Heckrindern und Konikpferden in der Emsaue bei Telgte gehören ebenfalls zum Arbeitsprogramm im Kreis. Zudem bringt die Station ihr Fachwissen beim Runden Tisch „Biodiversität in der Agrarlandschaft im Kreis Warendorf“ ein.

Als Biologische Station wird die NABU-Naturschutzstation Münsterland vom Umweltministerium des Landes finanziert. Dafür gibt es einen Arbeits- und Maßnahmenplan, der jedes Jahr mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt wird. 80 Prozent der Kosten trägt das Land, 20 Prozent der Kreis für die Projekte in seinem Gebiet.

Darüber hinaus setzt die Station übergreifende Naturschutzprojekte um, die zum Beispiel von der EU bzw. vom Bund finanziert werden. Hervorzuheben ist dabei derzeit das Projekt „Fit für den Klimawandel“, das sich am Beispiel der Davert mit den Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Wälder befasst und damit, wie eine naturnahe Anpassung an die veränderten Bedingungen möglich ist.

„Natur für alle - barrierefreie Naturerlebnisse im Münsterland“ – unter dieser Überschrift steht ein anderes Projekt, bei dem mit mehreren Partnern Angebote für Menschen mit Handicaps geschaffen werden. Ein Bereich mit Wanderwegen, Erlebnisstationen und Aussichtsplattformen soll bei Haus Heidhorn entstehen.




Sprachen vor Ort über die Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland (v.l.): Landrat Dr. Olaf Gericke, Heinz-Jürgen Müller (Kreis Warendorf), Stationsmitarbeiter Norbert Menke, Vorstandsvorsitzende Dr. Britta Linnemann, Carsten Rehers (Kreis Warendorf) und Vorstand Christian Göcking




Dr. Britta Linnemann stellte den Besuchern die Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland und die Planungen auf Haus Heidhorn vor

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