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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
Westfalenstr. 490
48165 Münster

Tel. 02501 - 9719433
Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de

Bankverbindung:
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BLZ 400 501 50
Konto-Nr. 26 00 52 15

IBAN DE 41 4005 0150 00 26 00 5215
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"Die Arbeit, die hier geleistet wird, gehört zu den unverzichtbaren Säulen des Naturschutzes in Nordrhein-Westfalen!"

NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking zu Besuch auf Haus Heidhorn

4. Mai 2018 - Über die Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland informierte sich NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking bei ihrem Besuch auf Haus Heidhorn am vergangenen Donnerstag, den 3. Mai. Die Biologische Station für den Kreis Warendorf und die Stadt Münster widmet sich in einem Schwerpunktprojekt, das von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Kristian Lilje vorgestellt wurde, dem Feld- und Wiesenvogelschutz in der Agrarlandschaft und hier speziell dem Kiebitz. Ministerin Schulze Föcking: "Weniger Insekten, weniger Blütenpflanzen, weniger Vögel und am Ende weniger Vielfalt - um diese Negativkette zu durchbrechen, müssen wir zweigleisig fahren: wir werden eine solide Ursachenforschung betreiben und gleichzeitig Schutzmaßnahmen betreiben. Das geschieht hier bei der NABU-Naturschutzstation Münsterland gemeinsam mit Landwirten in vorbildlicher Weise."

Die Bestände des Kiebitz sind in Münster und Umgebung von 2003 bis 2014 um rund 60 Prozent zurückgegangen. Aktuell brütet die zunehmend gefährdete, bodenbrütende Vogelart fast nur noch auf Ackerflächen. Um eine Kontabilität zwischen der landwirtschaftlichen Flächennutzung mit Feldvögeln wie dem Kiebitz zu erreichen, ist die NABU-Naturschutzstation Münsterland Projektpartner im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt. Eine Ursache des Rückgangs bei Feldvögeln ist der Biomasse-Rückgang der Insekten, die für die Jungenaufzucht von Kiebitz und Co. essentiell sind.

Neben dem Kiebitzschutz wurden von der Vorstandsvorsitzenden der NABU-Naturschutzstation Münsterland, Dr. Britta Linnemann, weitere Themen vorgestellt und vertieft diskutiert. Ministerin Schulze Föcking zeigte sich beeindruckt von der Arbeit auf Haus Heidhorn und versprach, in Kürze gerne wiederzukommen - sofern ihr enger Terminkalender das erlaubt.




NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (vorne Mitte mit Kiebitz) mit Mitarbeitern der NABU-Naturschutzstation Münsterland auf Haus Heidhorn (Foto: Julia Binder)




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