Termine Spenden Kontakt
Startseite
Über uns
Artenschutz
Lebensraumschutz
Landschaftspflege
Weidelandschaften
Umweltbildung / BNE
NABU-Regionalstelle
Naturschutz in der Stadt
Presse
Mitglied werden
Aktiv sein
Kontakt
Unsere Partner
Datenschutz
Impressum

NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
Westfalenstr. 490
48165 Münster

Tel. 02501 - 9719433
Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de

Bankverbindung:
Sparkasse Münsterland Ost
BLZ 400 501 50
Konto-Nr. 26 00 52 15

IBAN DE 41 4005 0150 00 26 00 5215
BIC WELADED1MST

Startseite: Presse

Die Arbeit einer Biologischen Station vor Ort kennen lernen

Angehende Agrarreferenten in der Ausbildung zu Gast auf Haus Heidhorn

18. November 2019 - Die Arbeit einer Biologischen Station vor Ort kennen lernen: Am vergangenen Freitag, den 15. November, besuchten sechs Agrarreferendare des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) NRW in Begleitung ihres Mitausbilders Peter Schütz (stv. Pressesprecher MULNV) die NABU-Naturschutzstation Münsterland auf Haus Heidhorn in Münster-Hiltrup.

Die Ausbildung zum Agrarreferenten bereitet auf den höheren agrarwirtschaftlichen Dienst des Landes NRW vor mit Aussicht auf eine Anstellung bei der Landwirtschaftskammer oder anderen leitenden Tätigkeiten im öffentlichen Dienst. Der Besuch einer nach dem Förderkonzept des Landes NRW anerkannten Biologischen Station gehört regelmäßig zur Ausbildung der zukünftigen Agrar-Referenten, die bereits ein Hochschulstudium der Agrarwissenschaften oder vergleichbarer Studiengänge abgeschlossen haben.

Einleitend stellte der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Thomas Hövelmann die Aufgaben, aktuellen Projekte und Finanzierung der NABU-Naturschutzstation Münsterland vor. Dabei stießen naturgemäß die Projekte in Kooperation mit der Landwirtschaft auf großes Interesse.

Bei einem anschließenden Rundgang über das Gelände von Haus Heidhorn erläuterte Claudia Knauft-Pieper den Auszubildenden das Projekt "Natur für alle" für barrierefreies Naturerleben. Hier konnten mit Unterstützung der EU und des Landes NRW nicht nur die Wege rollstuhl- und kinderwagengerecht ausgebaut, sondern zahlreiche Erlebniselemente eingerichtet werden, die es Menschen mit Einschränkungen ermöglichen, die typische Natur des Münsterlandes zu erleben. So wurde beispielsweise ein Schau-Hochmoor angelegt, dass Rollstuhlfahrer-geeignet hochgelegt wurde und auf geeigneten Schautafeln diesen faszinierenden Lebensraum auch für Menschen mit Seh- oder Lernschwäche erläutert.

Zum Abschluss stellte Stephan Grote das Projekt "Erlebbarer Obstwiesenschutz" vor. Hier sollen u.a. in Kooperation mit der FH Münster und zahlreichen Kooperationspartnern vor Ort zwischen der Stromberger Schweiz im Kreis Warendorf, die für den Pflaumenanbau europaweit bekannt ist, und dem Kirschanbaugebiet am Teutoburger Wald bei Hagen ausgewählte Obstwiesen und –alleen entlang einer touristisch interessanten Radroute auf dem vorhandenen Radwegenetz präsentiert und innovativ erlebbar gemacht werden.

Die Auszubildenden waren beeindruckt von der Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland und haben einen guten Einblick in die Aufgaben einer Biologischen Station des Landes Nordrhein-Westfalen gewonnen - u.a. zur guten Kooperation mit der Landwirtschaft.




Die Vorstandsvorsitzende Dr. Britta Linnemann (2. von rechts) sowie die wissenschaftlichen Mitarbeiter Claudia Knauft-Pieper (5. von rechts) und Dr. Thomas Hövelmann (rechts) stellten den Agrarreferendaren des LANUV NRW um Peter Schütz (3. von links) die Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland auf Haus Heidhorn vor (Foto: Bassim Beuse)




Suche 

Spenden Sie für den Schutz unseres Naturerbes !

Die Bewahrung der...



Weidetier-Patenschaften

Die Einrichtung von...



Nach oben...