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Der Eisvogel kann kommen

Bachpatenschaft in Mecklenbeck bereitet Uferwand am Meckelbach vor

Der Eisvogel kann kommen - am vergangenen Wochenende machten sich die Bachforscher Mecklenbeck an die Arbeit, ausgewählte Uferbereiche des Meckelbaches mit ihren Spaten in Uferwände umzugestalten. Senkrechte offene Bereiche sind für den Eisvogel für die Anlage seiner Brutröhren notwendig. "Eisvögel haben wir schon öfters am Meckelbach und an den angrenzenden Gewässern beobachtet - er ist also ein regelmäßiger und häufiger Gast bei uns in Mecklenbeck", erläutert Dr. Berit Philipp den Hintergrund der Aktion. 

Die Diplom-Biologin leitet die Bachpatenschaft in Mecklenbeck, die sich seit zwei Jahren um den Meckelbach nördlich der Mecklenbecker Straße kümmert und aus ihren beiden Söhnen und deren Freunden besteht. Damit gehören die Bachforscher Mecklenbeck zu den mehr als 30 Bachpatenschaften in Münster, die im gesamten Stadtgebiet ein aufmerksames Auge auf die Gewässer haben und dabei von der NABU-Naturschutzstation Münsterland betreut werden.

Am vergangenen Samstag, den 4. Februar, bearbeiteten die sechs Jungs bei gutem Wetter das Ufer auf einigen Metern Länge und schafften damit gute Bedingungen zum Brüten für den Eisvogel. Die Arbeiten waren zuvor mit der Stadt Münster und bei der Gewässerschau am Meckelbach abgestimmt worden. Das Abstechen des lehmigen Ufers gestaltete sich als ziemlich schwierig, so dass nicht alles geschafft werden konnte. Die Bachpaten wollen daher bei niedrigerem Wasserstand nochmals mit dem Spaten ran und in den nächsten Wochen und Monaten auch regelmäßig schauen, ob der Eisvogel Interesse an der Steilwand zeigt. Berit Philipp ist jedenfalls voller Hoffnung: "So weit ich weiß, brütet bisher noch kein Eisvogel am Meckelbach, aber das kann sich ja bald ändern!"




Die Bachforscher Mecklenbeck mit Dr. Berit Philipp (rechts) bei der Arbeit an der Eisvogelwand am Meckelbach




Demnächst auch am Meckelbach heimisch? Der Eisvogel (Foto: Heinz Ackermann)

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