Termine Spenden Kontakt
Startseite
Über uns
Artenschutz
Lebensraumschutz
Landschaftspflege
Weidelandschaften
Umweltbildung / BNE
NABU-Regionalstelle
Naturschutz in der Stadt
Presse
Pressearchiv
Mitglied werden
Aktiv sein
Kontakt
Unsere Partner
Datenschutz
Impressum

NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
Westfalenstr. 490
48165 Münster

Tel. 02501 - 9719433
Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de

Bankverbindung:
Sparkasse Münsterland Ost
BLZ 400 501 50
Konto-Nr. 26 00 52 15

IBAN DE 41 4005 0150 00 26 00 5215
BIC WELADED1MST

Startseite: Presse

Ende der allgemeinen Waldsperrung nach Orkan „Friederike“

Waldbesucherinnen und Waldbesucher müssen weiter mit Einschränkungen rechnen

Ab dem 1. März ist das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung fast überall wieder erlaubt. Damit ist auch der Wald-Klima-Lehrpfad in der Hohen Ward wieder uneingeschränkt zu nutzen. Mit Gefahren und Einschränkungen müssen Waldbesucherinnen und Waldbesucher trotzdem noch rechnen, wie der der Landesbetrieb Wald und Holz NRW in einer Pressemitteilung mitteilt.

Die Spuren des Orkans „Friederike“ in zahlreichen Wäldern Nordrhein-Westfalens werden noch lange zu sehen sein. In den betroffenen Regionen haben die Forstämter von Wald und Holz NRW direkt nach dem Orkan am 18. Januar über allgemeine Waldsperrungen für den Erholungsverkehr verfügt.

Denn noch konnten nicht alle sturmbedingten Gefahren, wie umgestürzte und schräg stehende Bäume, an den Wegen beseitigt werden. Einige Wald- und Wegebereiche sind daher nach wie vor nicht begehbar. Das Betreten von Waldflächen, während auf ihnen Holz eingeschlagen oder aufbereitet wird ist aus Sicherheitsgründen ohnehin immer verboten. Übereinander gefallene Bäume dürfen auf gar keinen Fall über- oder durchklettert werden.

Das Betreten des Waldes erfolgt im Hinblick auf natur- und waldtypische Gefahren immer auf eigene Gefahr. Diese ist nach dem Sturm immer noch erhöht. Zu natur- und waldtypischen Gefahren zählen dabei insbesondere solche, die von lebenden und toten Bäumen beziehungsweise Teilen von diesen ausgehen. Das gilt auch für die Waldwege.

Dort müssen Waldbesucherinnen und Waldbesucher in den kommenden Monaten zudem mit einer verstärkten Holzabfuhr aus den Windwurfflächen und wenn es wieder wärmer und nasser wird, mit entsprechenden Wegeverhältnissen rechnen. Insbesondere Bereiche, in denen Holz geerntet oder verladen wird, müssen weiträumig umlaufen werden. Hier herrscht Lebensgefahr.

Die aktuelle Frostperiode hilft Forstleuten und Waldbesitzenden bei der Beseitigung der Sturmschäden und der normalen Holzernte enorm weiter. Denn nach den nassen Herbst- und Winterwochen sind die Böden nun erstmals fest gefroren. Die für die Waldarbeit notwendigen Forstmaschinen können so das Holz der gefällten Bäume aus dem Wald transportieren, ohne größere Schäden an Waldboden und Wegen zu hinterlassen.

Grundsätzlich appelliert Wald und Holz NRW an den gesunden Menschenverstand jedes Einzelnen beim Betreten des Waldes beziehungsweise der Sturmgebiete. Einen Monat nach dem Orkan, der in einigen Wäldern heftigere Spuren als Orkan Kyrill hinterlassen hat, ist man vielerorts noch weit vom Normalzustand entfernt.

Demnach ist auch die Benutzung des Wald-Klima-Lehrpfades der NABU-Naturschutzstation Münsterland wieder frei gegeben, jedoch sind die aufgeführten Hinweise zu berücksichtigen. Weitere Informationen zum Wald-Klima-Lehrpfad finden Sie hier.




Die Sperrungen in der Hohen Ward sind ab dem 1. März wieder aufgehoben




Suche 

Spenden Sie für den Schutz unseres Naturerbes !

Die Bewahrung der...



Weidetier-Patenschaften

Die Einrichtung von...



Nach oben...