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NABU-Stiftung „Naturerbe...
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Unsere Natur braucht auch in Zukunft einen verlässlichen Schutz und kräftige, fürsorgliche Partner. Nur so werden wir sie für die nachfolgenden Generationen erhalten können. Die Bereitstellung öffentlicher Fördermittel unterliegt aber schwer kalkulierbaren „politischen Wechselstimmungen“, so dass dies auch keine verlässliche Basis für die Zukunft von Laubfrosch & Co ist.

Daher kommt es mehr und mehr darauf an, die eigenen Kräfte der Naturschutzorganisationen zu stärken und zu mobilisieren.

Dies gelingt aber nur, wenn Naturfreunde und Naturfreundinnen ihre Möglichkeiten zur Bewahrung des Naturerbes nutzen. Die Möglichkeiten, einen Beitrag zur Rettung des Laubfrosches zu leisten sind sehr vielfältig. Sie reichen vom sensiblen Umgang mit den Naturschätzen im persönlichen Wirkungsbereich über die Bereitstellung von Grundstücken für Schutzmaßnahmen bis hin zum persönlichen Engagement im Laubfroschschutzprojekt.

Von besonderer Bedeutung sind aber finanzielle Beiträge etwa in Form von Spenden, Patenschaften, Sponsering oder gar Zustiftungen in den Laubfrosch-Fond der NABU-Stiftung „Naturerbe NRW“. Sie können die Grundlage für das Überleben des Laubfrosches für die kommenden Generationen in Nordrhein-Westfalen legen, denn das Geld wird gut angelegt und für eine zweckgebundene Verwendung garantiert der NABU.

Eingesetzt werden die Spenden insbesondere für die Anlage neuer Biotope, den Ankauf wichtiger Grundstücke, für den Bau von Weidezäunen oder die Finanzierung von Pflegearbeiten.

Spendenkonto bei der NABU-Naturschutzstation Münsterland:
Sparkasse Münsterland Ost, BLZ 400 501 50, Konto: 26005215
Kennwort „Laubfrosch-Fond“

Übrigens:
Auch kleine Beiträge helfen ! Und die Ideen zur Unterstützung sind endlos: Machen Sie mit und entwickeln ihr persönliches Unterstützungsprojekt für den Froschkönig! Alle Unterstützungsprojekte werden auf diesen Seiten im Internet veröffentlicht und den Einsendern winken attraktive Überraschungen.

 
Foto: F. Grawe
Gefleckte Heidelibelle. Foto: F. Grawe
Kammmolch. Foto: S. Sczepanski