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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
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48165 Münster

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Fax: 02501 - 9719438
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Startseite: Lebensraumschutz > Artenreiche Feldflur in Münster

Die Saat-Wucherblume

Leuchtendes Gelb im Acker



Der Name ist Programm: wo sich die Saat-Wucherblume wohlfühlt, tritt sie massenhaft auf und überzieht ganze Felder mit ihren goldgelben Blüten. Ein schöner Anblick, aber für den Landwirt natürlich ein Problem und daher wurde die Art durch gezielte Bekämpfung zurückgedrängt, so dass sie heute auf der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten geführt wird. Im 19. Jahrhundert wurden sogar Geldstrafen bei Nicht-Beseitigung ausgesprochen!

Die Saat-Wucherblume ist eine enge Verwandte der bekannten und beliebten Margerite, die auch Wiesen-Wucherblume genannt wird. Beide Arten gehören zur Familie der Korbblüter, bei der zahlreiche kleine Einzelblüten einen großen Blütenstand bilden. Stellt man sich die gelben äußeren Zungenblüten der Saat-Wucherblume weiß vor, dann wird die Ähnlichkeit schnell bewusst.

In der Umgebung von Hiltrup ist die Saat-Wucherblume noch an einigen Feldern entlang der Davertstraße südlich von Amelsbüren zu entdecken, außerdem auf dem Schauacker am „Tor zur Davert“ auf Haus Heidhorn. Hier wird direkt neben dem Picknickplatz der Außenausstellung eine kleine Ackerfläche von der NABU-Naturschutzstation Münsterland jährlich mit Getreide eingesät und mit Wildkräutern beimpft. Eine Infotafel und kleine Schilder mit Namenszuordnung erläutern die dort blühenden Arten. Besucher sind dort jederzeit herzlich willkommen, und hier darf die Wucherblume auch wuchern.



Eigentlich eine gelbe Margerite: Saat-Wucherblume (Glebionis segetum, Foto: Erik Rohden)







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