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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
Westfalenstr. 490
48165 Münster
Tel. 02501 - 9719433
Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de
Bankverbindung:
Sparkasse Münsterland Ost
BLZ 400 501 50
Konto-Nr. 26 00 52 15
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Startseite: Lebensraumschutz
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Besondere Lebensräume
Unabhängig von der Naturschutzgebiets-Betreuung kümmert sich die NABU-Naturschutzstation um wertvolle Lebensräume. Schwerpunkte sind die Dünen und Heiden mit ihren wertvollen Sandmagerrasen, die sich vor allem auf dem Kiessandzug in Münster, im Emstal mit den talbegleitenden Flugsandgebieten sowie in den ehemaligen Heidegebieten finden. Hier betreut und bewirtschaftet die NABU-Naturschutzstation eine Vielzahl kleinerer wertvoller Biotope. Auch wissenschaftliche Begleituntersuchungen und Information der Öffentlichkeit werden durchgeführt.
Folgende Projekte werden durchgeführt:
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Schutz der Dünen und Sandmagerrasen Die Dünen, Heiden und Sandmagerrasen im Raum Münster sowie im Kreis Warendorf beherbergen eine Vielzahl hochgradig gefährdeter Pflanzen und Tiere. Oft sind sie ohne Schutz als Naturschutzgebiet. Die Nutzungsaufgabe und die oft kleine Fläche macht sie anfällig für Verschlechterungen. Die NABU-Naturschutzstation hat ein Schutzkonzept ausgearbeitet und setzt dieses um.
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Pflege wertvoller Feuchtwiesen Nicht immer sind wertvolle Feuchtwiesen so großflächig, dass sie als Brutgebiet für Wiesenvögel von Bedeutung sein könnten. Dennoch beherbergen sie oft Arten, die in den großflächigen Feuchtwiesengebieten bereits verschwunden sind. Daher sind die von der NABU-Naturschutzstation betreuten und gepflegten Feuchtwiesen mit seltenen Pflanzen-, Heuschrecken- und Schmetterlingsarten wichtige Refugien.
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Feuchtwiesenschutz im Kreis Warendorf Die großen Feuchtwiesengebiete des Kreises Warendorf sind Dank der Optimierungen durch Flächenankauf, Wiedervernässung, die Anlage von Blänken und aufgrund der extensiven Bewirtschaftung ein wichtiger Lebensraum für bodenbrütende Wiesenvögel. Die NABU-Naturschutzstation beteiligt sich in der AG Feuchtwiesen des Kreises Warendorf an der Entwicklung und Durchführung von Schutzmaßnahmen.
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Betreuung des Feuchtgebietes "Fleiergosse" Als Ausgleich für die gigantische Vernichtung der Feuchtgebiete im Raum Westbevern und Ostbevern im Rahmen einer in 1970er und 1980er Jahren durchgeführten Flurbereinigung wurde das Feuchtgebiet "Fleiergosse" angelegt. Neben einer großen Wasserfläche mit wertvollen Röhrichten, sind Feuchtwiesen, Heide und Laubwald besonders schützenswert. In Kooperation mit Landwirten wird die Mahd der Feuchtwiesen und Blänken organisiert. |
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