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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
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Fax: 02501 - 9719438
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Walnuss-Seminar auf Haus Heidhorn im Zeichen des NaturGenusses

Begeisterte Teilnehmer pressten am vergangenen Samstag Öl aus eigenen Walnüssen

Haus Heidhorn im Zeichen des NaturGenusses: das Walnuss-Seminar „Flüssiges Gold für ihren Salat: Öl pressen aus heimischen Walnüssen“ fand so großen Anklang, dass am vergangenen Samstag, den 27. Februar, nun auch die zweite Hälfte der Interessenten in den Genuss ihres eigenen Walnuss-Öles kamen.

Vor zwei Wochen hatten bereits Walnuss(baum)besitzer die Möglichkeit genutzt, in geselliger Runde auf Haus Heidhorn bei der NABU-Naturschutzstation Münsterland unter der Leitung von NaturGeNUSS-Führerin Carmen Irmen die eigenen Walnuss-Kerne von der Schale zu befreien, um sie anschließend in Öl verwandeln zu lassen. Die im Handel erhältlichen Walnüsse sind meist weit gereist, z.B. aus Kalifornien, Chile oder dem benachbarten Frankreich. Doch auch bei uns fühlt sich die Walnuss heimisch und steht bei vielen Seminarteilnehmer schon lange im Garten. Ein paar Teilnehmer haben zwar keinen eigenen Baum, werden aber vom Baum des Nachbarn, des Vater oder des Sohnes versorgt. Denn wenn der Baum erstmal ein paar Jahrzehnte alt ist, trägt er auch gerne mal eine schmackhafte Zentnerlast, und die gilt es dann zu verteilen.

Der Begriff „heimische Nüsse“ war bei diesem Seminar ein weitgefasster Bereich, denn es wurden sowohl Nüsse aus Sachsen, Baden-Würtemberg als auch aus dem Münsterland verarbeitet. Diese regionale Vielfalt fand sich auch bei den Nüssen wieder, sei es in Form, Farbe, Aussehen und natürlich Geschmack. Das Nuss nicht gleich Nuss ist, wurde schon beim einleitenden theoretischen Teil des Seminares klar. Aber auch beim anschließenden kulinarischen Teil konnten sich die Teilnehmer davon überzeugen. So wurde die Vielfalt der Walnuss in der Küche als Walnuss-Ciabatta, als Makrone, in der Johanni-Variante als schwarze Nuss und natürlich als Öl probiert. Presst man aus den Walnuss-Kernen Öl heraus, bleibt noch „Walnuss-Trester bzw. Press-Kuchen“ übrig, der als Backzutat für leckere Kuchen sorgt, wovon sich die Seminar-Teilnehmer ebenfalls überzeugen konnten.

Alle Walnuss-Liebhaber haben mindestens 3 kg Walnüsse geknackt, um 1 kg Walnuss-Kerne zu erhalten. NaturGenussFührerin Carmen Irmen überließ es ihrem Mann Michael Irmen von der Davensberger Walnuss-Manufaktur, mit Hilfe seiner mobilen Ölmühle die Walnuss-Kerne der Seminarteilnehmer in Öl zu verwandeln. Mit interessanten Informationen, neuen Rezepten und mit mindestens 500 ml eigenem Walnuss-Öl kehrten die Teilnehmer zufrieden heim.

Wegen der großen Nachfrage gibt es ein weiteres Ölpress-Seminar in Oelde am Samstag, den 23. April auf dem Hof Mackenberg, Am Mackenberg 1, wieder von 13–17 Uhr. Sollte jemand beim Lesen des Artikels auf den Geschmack gekommen sein, kann er sich zum obigen Seminar anmelden oder sein Interesse zur Öl-Gewinnung aus (Wal-)Nüssen oder anderen Ölsaaten bekunden unter info@walnuss-manufaktur.de oder direkt bei Carmen Irmen unter 0171-3860266.




Die Teilnehmer veredeln Walnüsse und verarbeiten sie zu flüssigem Gold




 „Walnuss-Trester bzw. Press-Kuchen“ als Zutat für leckeren Nusskuchen

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