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NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Haus Heidhorn
Westfalenstr. 490
48165 Münster

Tel. 02501 - 9719433
Fax: 02501 - 9719438
E-Mail: info@NABU-Station.de

Bankverbindung:
Sparkasse Münsterland Ost
BLZ 400 501 50
Konto-Nr. 26 00 52 15

IBAN DE 41 4005 0150 00 26 00 5215
BIC WELADED1MST

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Artenschutzprojekte

Die Naturschutzarbeit bedient sich des Schutzes spezieller gefährdeter Arten, sogenannter "Zielarten", um damit stellvertretend Artengruppen mit ähnlichen Lebensraumansprüchen zu fördern. Zielarten sind häufig aufgrund ihrer besonders hohen Habitatansprüche gefährdet und stehen auf der Roten Liste. Die NABU-Naturschutzstation hat Artenschutzkonzepte für die folgenden Arten ausgearbeitet und setzt diese praktisch um: 

Kiebitz
Ohne wirksame Maßnahmen zur Verbesserung des Bruterfolges wird der Kiebitz aus dem Münsterland bis zum Jahr 2030 weitestgehend verschwunden sein. 


Laubfrosch Laubfrosch
"Ein König sucht sein Reich" - so lautet der Titel des von der NABU-Naturschutzstation koordinierten landesweiten Projektes zum Schutz des Laubfrosches. Der Umsetzungsschwerpunkt für das Schutzkonzept liegt im Münsterland, wo der Laubfrosch bundesweit eine seiner bedeutendsten Hochburgen hat.
Eisvogel Eisvogel
Kaum jemand hat ihn schon mal gesehen, aber jeder kennt ihn von Fotos oder aus Filmen. Die bedeutenden Brutbestände im Einzugsbereich von Ems und Werse sind das Ziel des Artenschutzprojektes. Brutplätze werden geschützt oder neu angelegt. Ziel ist die Renaturierung weiterer Bach- und Flussabschnitte.
Neuntöter Neuntöter
Extensiv genutztes und von Gebüschen und Hecken durchsetztes Grünland sind die im Münsterland selten gewordenen Lebensräume. In einigen Flussauen, den großen Feuchtwiesenschutzgebieten und auf den Höhenrücken der Region befinden sich die letzten Brutvorkomen. Durch spezielle Maßnahmen wird der Bestand des Singvogels gestützt.
Ringelnatter Ringelnatter
Die völlig ungiftige Ringelnatter verursacht zu Unrecht bei vielen Menschen Abscheu oder Abneigung. Mit ihren Ansprüchen an intakte Lebensräume steht sie nicht alleine da. In Lebensräumen mit stabilen Ringelnatterpopulationen ist auch eine ganze Reihe anderer gefährdeter Arten zu finden.
Feldgrille Feldgrille
Nur noch drei Vorkommen der Feldgrille gibt es in Westfalen. Eines davon existiert in der Hohen Ward, in Münsters Süden. Früher überall in den Dünen- und Heidegebieten verbreitet, ist die sehr wärmebedürftige Heuschrecke heute auf Schutzmaßnahmen angewiesen. Die NABU-Naturschutzstation führt diese durch und schafft neue Lebensräume.
Grasfrosch

Grasfrosch
Den Grasfröschen kommt in den Ökosystemen eine wichtige Bedeutung als "Opfer" zu: Viele Arten, wie die Ringelnatter, Rohrweihe oder Rotmilan leben auch von Grasfröschen. Insbesondere ihre in Feuchtgrünland- und Feuchtwaldgebieten anzutreffenden Massenbestände sind das Ziel des Artenschutzprojektes "Grasfrosch".

Helmazurjungfer

Helmazurjungfer
Die Helmazurjungfer ist eine Libellenart, für deren Schutz Europa eine besondere Verantwortung hat. Daher wurde sie von der EU als "prioritäre Art" eingestuft. Die NABU-Naturschutzstation kümmert sich um die zwei Vorkommen der Art im Münsterland: das eine im zur Davert gehörigen Emmerbach, das andere in den Talgräben der Ems.

Kaisermantel Tagfalterarten der Waldränder
Die Davert ist ein wahrer Schmetterlingswald. Besonders die Waldränder beherbergen eine Fülle gefährdeter Tagfalterarten. Durch die Pflege und Entwicklung von Waldränder setzt die NABU-Naturschutzstation das ausgearbeitete Artenschutz-konzept um.
Hornisse Hornissen sind friedfertige Tiere
Es ist viel zu wenig bekannt, dass  Hornissen erstaunlich friedfertige Tiere sind, die nicht grundlos angreifen; sie sind sogar scheuer als Honigbienen und ziehen es immer vor, einem Konflikt durch Flucht auszuweiden. Wissenschaftlich ist längst erwiesen, dass Stiche von Hornissen nicht gefährlicher sind als die von Bienen und Wespen. Bedingt durch ihre beachtliche Größe (bis 35 mm) und die lauten Fluggeräusche lösen Hornissen oft unbegründete Ängste aus. Wer dann, um die Tiere abzuwehren, um sich schlägt, könnte eventuell gestochen werden. Für den gesunden Menschen stellt ein Hornissenstich aber keine besondere Gefahr dar.

 

Viele Pflanzenarten sind gefährdet

Fast die Hälfte der rund 2.000 Pflanzenarten in NRW ist gefährdet. Vor allem die zahlreichen Blütenpflanzen der Agrarlandschaft sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten massiv zurück gegangen. Selbst früher häufige und allgemein verbreitete Arten wie Sumpf-Dotterblume, Kuckucks-Lichtnelke oder Klatsch-Mohn sind heute selten geworden und stehen kurz davor, auf der Roten Liste bedrohter Pflanzenarten zu gelangen. Die Ursache liegt hauptsächlich im Umbruch von Grünland, der intensiven Nutzung des verbliebenen Grünlands, der Entwässerung und Aufdüngung von Grenzertragsflächen und dem Verlust von Saumstrukturen in der Landschaft. Für die Arten des Waldes und der Gewässer sieht es erheblich besser aus, hier sind die Standorte besser geschützt.







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